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Franz Olbricht wurde am 10. März 1842 in Frain (Vranov) geboren.

Olbricht besuchte in Wien die Realschule und erfuhr eine praktische Bauausbildung sowie theoretischen Unterricht bei Wiener Architekten.
Mit Ferdinand Dehm gründete er die Firma Dehm & Olbricht. Die Firma war sowohl planend als auch ausführend tätig. Zu ihr gehörten auch einige Ziegelöfen in der Umgebung von Wien was die Kosten der Produktion drosselte. Die Bauwerke waren dem Historismus verpflichtet, später traten auch Merkmale des Secessionismus auf. Nach einem Schlaganfall konnte Olbricht jedoch nicht mehr beruflich tätig sein und übergab die Anteile an der Firma seinem Sohn Franz Olbricht jun.

Olbricht starb am 21. Juli 1907 in Wien. Er ist auf dem Friedhof in Weidling beigesetzt.

Werke (Auszug):

  • Villa, Hauptstraße 48, Weidling (1873)
  • Villa Dehm, Hauptstraße 50, Weidling (1874)
  • Franz-Joseph-Infanterie-Kaserne, Korneuburg (1882)
  • Wohnhaus, Favoritenstraße 50, Wien (1882)
  • Umbau und Adaptierung des Jagdschlosses Mayerling für Kronprinz Rudolf (1883)
  • Wohn- und Geschäftshaus, Tuchlauben 18, Wien 1 (1894)
  • Wohn- und Geschäftshaus, Währinger Gürtel 166, Wien 9 (1900)

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